Kernteamsitzung vom 18.11.2009
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PROTOKOLL
der Kernteamsitzung vom 18.11.2009
Datum: 18. November 2009
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.15 Uhr
Ort: Groß-Enzersdorf, Heimatmuseum
Anwesende: Bgm. Ing. Hubert Tomsic, Mag. Sabine Birk, Wolfgang Mayr, Dieter Mörtenhuber, Regina Mörtenhuber, Thomas Skerlan-Schuhböck, Helga Slond, GR Michael Rauscher, Ing. Brigitte Lutz, SR DI Dr. Peter Cepuder, SR Gerhard Draxler, SR Ing. Karl Pfandlbauer; DI Martina Klaus, Mag. Friederike Tagwerker
entschuldigt: SR Johann David , SR Herbert Eigner, Vzbgm. Monika Obereigner-Sivec, Martin Stagl, Dr. Ulla Vogler-Kremsmayer, SR Eduard Schüller, Nikolaus Winkler
nicht anwesend: Irene Amann-Kanelutti
TAGESORDNUNG
- Protokoll Kernteamsitzung vom 30.9. 2009
- Berichte aus den STR-Sitzungen (6.10.2009, 10.11.2009)
- Projektstatus der einzelnen Projekte
(letzte Projekteinreichungen Viertelstag 26.11.2009. GR- Sitzung 17.12.2009)
- Vorstellung neuer konkreter Projektideen
- Gemeinde21 in Groß-Enzersdorf ab 2010
- Netzwerke NÖ-Dorf- und Stadterneuerung 2010
- Allfälliges
Begrüßung durch DI Klaus, Verlesung der Tagesordnung, es gab keine Ergänzungen zum Protokoll der Kernteam-Sitzung vom 30.9.2009
Bericht STR-Sitzung seit der letzten KT-Sitzung
- Grundsatzbeschluss zur Projekteinreichung Plakatständer unter dem Titel „Öffentlichkeitsarbeit im Ortsraum“
- Möglichkeit der Abrechnung über das KT-Budget: Vortragsreihe „Natur im Garten“; Internetarbeit, Trachtenpräsentation
- Spielplatz: Vorarbeiten an der Stadtmauer wurden begonnen
Projektübersicht
- Gestaltung Hauptplatz: keine Änderungen seit der letzten Sitzung; Diskussion darüber, ob die G21 überhaupt der richtige Rahmen für Projektbearbeitung ist – zuerst müssen die Zuständigkeiten (Bund, Land, Gemeinde) geklärt werden, dann werden Projektvorschläge, die Einbindung der BürgerInnen zur Mitsprache/Mitentscheidung nach Vorliegen von Planungsvorschlägen, Kontaktperson nach heutiger Sicht: Hr. Skleran-Schuhböck, vorher könnten maximal kleine Ziele definiert werden; gilt auch für Projekt Shared Space
- Kleinprojekte im Ortsbild: eine Punkteliste mit 15 Punkten (zusammengefasst) wurde erarbeitet (auch Idee der Plakatständer ist dabei entstanden), Gegenüberstellung wäre gut, was davon erledigt ist und was offen ist und warum etwas nicht umgesetzt wird, eventuell Dokumentation mit Vorher/Nachher – Bildern für die Öffentlichkeit; (Liste im Protokoll-Anhang)
- Grünraumgestaltung privat: vorletzter Vortrag von „Natur im Garten“ am 19.11. 2009, der letzte Vortrag findet im Frühjahr statt; Idee eines Wettbewerbs als Fortsetzung der Initiative, ebenfalls vor dem Sommer angedacht
- Grünraumgestaltung öffentlich: Garten des Kindergartens wird neu gestaltet, eventuell Projekt in der Innenstadt mit Hr. Schuler im Rahmen des Wettbewerbes Natur im Garten
- Kulturkalender: keine Aktivitäten, Idee der Nutzung der Maueröffnung beim Gemeindeamt
- Männer-Tracht: Präsentation von „Jankern“ am 4. 12. 2009, Projekt gilt als abgeschlossen; Förderungen über Volkskultur
- Kunstwerkstatt = SchauspielSchule/Schreibwerkstatt/Musikwerkstatt: Dieses Projekt ist abhängig von einer eventueller Prämierung der Idee „Kunst für alle“ beim Ideenwettbewerb 2009, Ergebnis bis dato noch nicht bekannt
- Spielplatzattraktivierung: Pläne für beide Spielplätze sind fertig (Stadtmauer, Lobaustraße) – wurden mit Kindern entwickelt; Kostenschätzung für den neu umzugestaltenden Spielplatz bei der Stadtmauer vom NÖ Spielplatzbüro (DI Ojo) ca. 56.000,- ; zurzeit Beginn der Vorarbeiten, Eröffnung geplant für Ferienbeginn 2010; dieses Projekt kann zur Förderung bei der NÖ Dorf- und Stadterneuerung eingereicht werden; der Antrag zur Projektumsetzung wird vom Kernteam einstimmig angenommen;
- Funcourt: versch. Standorte prinzipiell möglich, jedoch müssen die Besitzverhältnisse geklärt werden
Standortmöglichkeiten: Hauptschule (Einzäunung?), hinter dem Jugendzentrum, beim Sportplatz (ideal, weil keine Anrainer, Radweg vorhanden); geklärt werden muss auch, ob der Zugang öffentlich sein soll bzw. ein Verwalter zuständig ist (Schlüssel?)
folgende Vorgangsweise wird vereinbart: Standortwahl – Absprache mit Gemeinde (STR Draxler), danach Anrainerbefragungen (Lärmbelästigung); wird vorerst als Studie weitergeführt
- Stadtmarke: Konzept ist fertig, Handbuch wird noch erarbeitet; danach Präsentation vor dem STR und GR, dann für die Öffentlichkeit; Fr. Dr. Kremsmayer verfügt auch über Powerpoint Präsentation und hat Möglichkeit diese der Bürgergruppe der gemeinde 21 vorzustellen, die Stadtmarke selbst wird dann mit Hilfe des Handbuchs entwickelt; auch hier wurde ein Förderantrag bei der NÖ Dorf- und Stadterneuerung eingereicht; der Antrag zur Projektumsetzung wird vom Kernteam einstimmig angenommen;
- Stadtmauer: Eine Einreichung beim Ideenwettbewerb mit dem Arbeitstitel „Alte Mauern neu belebt“ ist erfolgt, Ergebnis vorerst noch offen
- SOMA: betrifft G21 nicht mehr, da das Projekt in Zusammenarbeit zwischen Gemeinde – Caritas und Rotem Kreuz umgesetzt wird
- Lesewoche Ex Libris: Projekt ist abgeschlossen, tw. sehr gut (Probstdorf) besucht
Gemeinde21 ab 2010
viele Ideen warten noch auf Umsetzung; Diskussion über diverse Möglichkeiten einer Fortführung des Prozesses (siehe Folie unten); man ist sich darin einig, dass die Struktur übernommen werden sollte, da G21 für die Öffentlichkeit ein Begriff (Marke) geworden ist; die Struktur soll unverändert nach den derzeitigen Regeln übernommen werden (Kernteam, Projektgruppen, Kernteamsitzungen,….)
Das Kernteam empfiehlt folgende Vorgangsweise:
- Beitritt zum G21-Club sowie Beitritt zu einem (Identität) oder mehreren Netzwerken (Generationen, Klimaschutz), dadurch eingeschränkte Betreuungsleistung möglich und auch Aussicht auf Förderungen vorhanden
- Beitritt zur Stadterneuerung ab 2014 möglich
Allfälliges:
Referat von Wolfgang Mayr über KulTour bei einer Veranstaltung des Landes NÖ über Nachhaltigkeit ist sehr gut angekommen, hoher Bekanntheitsgrad von Groß-Enzersdorf wurde dort festgestellt;
abschließende Dankesworte seitens der BetreuerInnen für die engagierte Zusammenarbeit in den letzten 3 Jahren und seitens des Kernteams, Abschlussfoto
Für den Bericht:
Mag. Tagwerker/DI Klaus
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